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Hugi Hlynsson und Jonas
E-Mail: Arnecke reni.markus@t-online.de
Buchtitel = Das war der Hirbel Autor = Peter Härtling
Verlag = Beltz

Wir finden das Buch spannend, weil man etwas über ein krankes Kind erfährt. Wir finden es auch spannend, weil man erfährt wie es in einem Heim ist. Wir finden nicht so gut, dass man nicht weiss, ob man Hühner wirklich hypnotisieren kann.

Form processed at Thu Apr 19 18:59:22 CEST 2001

Sebastian Strutz
E-Mail = reni.markus@t-online.de
Buchtitel= Das war der Hirbel
Autor = Peter Härtling
Verlag = Beltz

Ich finde das Buch gut, weil es mal lustig und mal traurig ist. Aber wenn es auch manchmal gerade nicht lustig oder traurig ist, ist es immer noch spannend. Besonders lustig finde ich die Stelle im Buch, wo Hirbel der Müller-Maier die von Hirbel voll gepinkelte Unterhose ins Gesicht wirft. Ich würde das Buch einfach empfehlen.

 

Kurzbeschreibung
Bei Hirbels Geburt ist etwas falsch gemacht worden. Darum ist er krank, er hat oft Kopfschmerzen. Dann schreit er und tut Dinge, über die die anderen lachen. Seit Hirbel denken kann, lebt er bei fremden Menschen, denn seine Mutter kümmert sich nicht um ihn. Hirbel wandert durch Heime und Kliniken und läuft immer wieder weg. Wärme, Schutz und Güte, das ist es, was der Hirbel brauchen würde, und was er nirgends findet.Hirbel ist anders als andere, denn bei seiner Geburt ist etwas falsch gemacht worden. Er ist krank, hat oft Kopfschmerzen und auch Bauchweh von den Tabletten, die er dauernd nehmen muss. Manchmal schreit er dann und tut Dinge, worüber die anderen lachen. Hirbels Mutter hat ihn weggegeben, seither wandert er zwischen Pflegeeltern und Heimen hin und her. Trotzdem ist Hirbel kein trauriges Kind. Mit den Psychologinnen spielt er ihre Spiele, die Tests, die er alle schon kennt. Er hat eine wunderbare Singstimme, und das Singen bereitet ihm Freude, solange er sich dabei nach seinen eigenen Regeln richten darf. Und Hirbel kann Haken schlagen wie ein Hase, wenn man ihn einfangen will. Als er einmal wegläuft aus dem Heim, schläft er zwischen Schafen, aber er denkt, dass es lauter Löwen sind, die ihn nachts wärmen. Immer wieder läuft Hirbel fort, weil ihn niemand richtig versteht und weil er in ein anderes Land möchte. Dorthin, wo die Sonne gemacht wird auf den Bäumen."Man müsste dieses Buch zur Pflichtlektüre machen und es über Eltern und Grundschullehrer an die Acht- und Zehnjährigen im Land verteilen. Wie hier ohne falsches Mitleid und Rührseligkeit um ein Verständnis geworben wird, das ist beispielhaft." (Stuttgarter Nachrichten)Peter Härtling, geboren am 13. November 1933 in Chemnitz, Gymnasium in Nürtingen bis 1952. Danach journalistische Tätigkeit; von 1955 bis 1962 Redakteur bei der "Deutschen Zeitung", von 1962 bis 1970 Mitherausgeber der Zeitschrift "Der Monat", von 1967 bis 1968 Cheflektor und danach bis Ende 1973 Geschäftsführer des S. Fischer Verlages. Seit Anfang 1974 lebt er als freier Schriftsteller in der Nähe von Frankfurt. 1995 wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz verliehen.

   
       

 

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